USA New York – Auf geht’s…

Das Wetter meint es nicht gut mit uns, ausgerechnet heute Nacht musste es anfangen zu schneien.

letzte Zigarette vorm Abflug DUSStefan meistert die Fahrt nach Düsseldorf, unter großer Anstrengung und Konzentration, hervorragend. Auf der Rückbank schläft Joe den Schlaf der Gerechten, aber Denise ist die ganze Zeit wach. erster Starbucks Kaffee in DUS
Pünktlich erreichen wir den Parkplatz von Airparks, wo unser Wagen für die nächsten 4 Tage stehen wird. Mit dem Shuttlebus werden wir nach der Anmeldung zum Flughafen gebracht. Genau wie im September in Frankfurt, nicht ohne das kleine Visitenkärtchen, wo drauf steht wie man sich nach Ankunft verhalten soll. Der Service von Airparks ist einfach klasse, und günstig noch dazu.
Unser Wagen - der DodgeUnser Flug startet nach den üblichen Sicherheitskontrollen pünktlich. Wie immer hatte ich vorab den Online-Checkin genutzt, so hatten wir jeweils Fensterplätze in 2 Reihen hintereinander. Bevor wir starten dürfen wir zum erstenmal erleben wie ein Flugzeug enteist wird.
Zwischenlandung in London.UBahn-Station Fifth Avenue
Die Schlange bei der Einreise war diesmal mega lang, es dauert ewig bis wir endlich einem Officer zugewiesen werden, dann gehts aber recht schnell und schon haben wir unsere Koffer.
Essen im Irish PubDa wir für morgen einen Tag Shopping in einer Mall geplant haben und es ziemlich umständlich wäre dort mit der U-Bahn hinzufahren, haben wir für 2 Tage einen Mietwagen bei Alamo gebucht. Keine Choice-Line, aber auch ohne diese bekommen wir einen tollen Wagen – einen Dodge SUV. Apple an der Fifth Ave
Am Hotel gibt es erst mal ein kleines Parkplatzproblem, es hat keinen eigenen Parkplatz. Wir finden allerdings in der Parallelstrasse ein Plätzchen und brauchen nur quer über einen Taxi-Standort laufen, der sich dort befindet, um an’s Hotel zu kommen. Der Checkin verläuft problemlos, wir können allerdings kein Zimmer auf der Seite mit Blick auf Manhattan ergattern. Es gibt auf dieser Seite keine Zimmer mit 2 Queensize-Betten – so what.
Taxis an der Fifth AveKoffer auf’s Zimmer, schnelle Inspektion, für gut befunden und ab auf die Piste. Wir machen uns auf Richtung S-Bahnstation und lösen gleich ein 7-Tage Ticket, was günstiger ist, als für jede Fahrt eins zu lösen.
Auf dem Plan für heute steht Bloomingdale, Apple und was sonst noch alles passt..
Der Wahnsinn was hier los ist, bei Apple ist gar nicht dran zu denken was kaufen zu wollen. So treten wir den Rückzug recht schnell wieder an, schlendern durch Fifth Ave bei Nacht an Weihnachtendie Strassen bis wir vom Hunger geplagt sind. Wir sind auch einfach müde von der langen und anstrengenden Reise und wollen nur noch eins, essen, sitzen und dann ab zum Hotel.
Zeit zum GehenJoe hatte den Tip bekommen unbedingt mal ein FiveGuy’s Restaurant zu besuchen, aber als wir es gefunden haben, entschieden wir uns anders, ein Schnellrestaurant war nicht was wir uns vorgestellt hatten. Ein paar Meter weiter fanden wir ein tolles Irish-Pub, mussten zwar kurz warten, aber haben dann hervorragend gefuttert.
Das Essen war lecker, den Männern schmeckte das Bier, und wir waren uns einig, dass das hier viel besser war als bei FiveGuys.
Kurz nach dem Essen übermannte uns die Müdigkeit, so entschieden wir uns, uns auf den Rückweg zum Hotel zu machen. Im Zimmer lief dann nicht mehr viel, Joe schlief, kaum hatte er es sich auf dem Bett gemütlich gemacht, in Klamotten ein.
Stefan und ich rauchten noch eine vorm Hotel, schauten uns das abendliche Treiben der Taxis an und legten uns auch bald zum schlafen hin. Ein langerTag geht zu Ende, im übrigen der längste Geburtstag den Denise bisher feiern durfte.

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